Penguin Update


Neben dem Panda Update aus Anfang 2011 gesellt sich seit April 2012 der Penguin hinzu. Wo Panda auf den inhaltlichen Gehalt der Seite abzielt, geht Penguin gezielt gegen Webspam und schlechte Backlinkprofile bzw. gegen Domains mit unnatürlichen Backlinks vor.

Alle wichtigen Punkte noch einmal auf einen Blick

  • Wichtigster Faktor beim Penguin Update sind die Backlinks
  • Die relevantesten Backlinks sind jene, mit harten Ankertexten
  • Beim Aufbau von gekauften Backlinks darauf achten, dass die Artikel entsprechend Qualität haben und Domainrelevant sind, genau das gleiche gilt für ihren Link. Hat dieser keinen Bezug zur linkgebenden Seite, fällt es Google leicht, diesen zu enttarnen
  • Vermeiden sie einen hohen Anteil an Money-Keyword-Linktexten bzw. gestalten sie diese Links in einem ausgewogenen Verhältnis zu Brand- oder Non-Keyword-Linktexten
  • Vermeiden sie zu exzessives Linkbuilding. Bauen sie nicht zu schnell zu viele Links auf. Es sollte Ihrer Domain, des Traffics und der sozialen Interaktionen entsprechend angemessen sein, sonst wirkt dies zu unnatürlich.
  • Sind sie einmal vom Penguin erwischt worden, müssen sie sich in Geduld üben. Machen sie ihre Fehler ausfindig, beseitigen sie diese, bauen sie gleichzeitig gute Backlinks auf. Gehen sie aber davon aus, das unter normalen Umständen es länger dauern kann, bis ihre Domain ihre alte Sichtbarkeit wiedererlangt, da sie durch das Update einiges an Trafficeinbußen zu verzeichnen hatten. Dieser muss erst einmal wieder durch die neuen Links aufgebaut werden.

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Panda Update

Alle wichtigen Punkte noch einmal auf einen Blick

  • Das Panda-Update überprüft Domains nach schlechtem Content und straft entsprechende Seiten oder ganze Domains ab. Die Sichtbarkeit fällt ebenfalls merklich
  • Ihre Domain sollte dem User guten Content liefern, sodass die „Return to SERP Rate“ gesenkt wird, die User folglich auf ihrer Domain fündig werden – der wichtigste Faktor, um dem Panda zu entgehen
  • Betroffene Domains werden in der Form abgestraft, als dass ihre Rankings deutlich verschlechtert werden, sie also in den SERPs erst auf der dritten Seite oder noch weiter hinten zu finden sind. Die Sichtbarkeit nimmt beträchtlich ab und das Update wird in der Kurve verzeichnet
  • Wie kommen sie wieder raus? – Analysieren sie, welche (Unter-)Seiten betroffen sind und halten sie sich dann an die Google Quality Guidelines, um sicherzustellen, dass ihre Seite „googlekonform“ ist.

 

23.02.2011, 11.04.2011 und 12.08.2011 sind entscheidende Daten für Webseitenbetreiber aller Welt. Angefangen in den USA startete Google am 23.02.2011 ihren Ranking-Algorithmus unter den Codenamen „Panda“ zu verändern. Englischsprachige Suchanfragen wurden ab den 11.04.2011 durch Panda überwacht, der Rest der Welt war am 12.08.2011 dran. Die letzte der insgesamt nunmehr 26 bekannten Aktualisierungen des Algorithmus fand am 18.07.2013 statt. Bis dahin wurde fast alle 1-2 Monate eine Aktualisierung ausgerollt. Neben Panda führte Google 2012 noch das Penguin Update ein. Panda und Penguin sind die beiden großen momentanen Algorithmen-Updates von Google, die für Publisher von Interesse sind. Doch was ist Panda überhaupt, welche Auswirkungen spüren Publisher weltweit und was ist zu beachten, kein „Opfer“ von Panda zu werden?

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Reachlab reist: StartUp Con – Urheberrecht und Social Media

Das Urheberrecht im Social Media Umfeld

Egal ob auf Tablet, mit Wearables oder auf Smartphones: Das Internet bestimmt unser LebenTäglich werden rund hunderttausende Apps heruntergeladen, nur ein Bruchteil davon allerdings bezahlt. Bis 2017 soll sich diese Zahl auf insgesamt 250 Milliarden pro Jahr erhöhen. Ein absoluter Wachstumsmarkt also. Höchst profitabel, aber leider auch von einer Rechtsunsicherheit geprägt, die so sonst nur selten vorkommt. Ausnahmen wie Herr Dr. Lüghausen bestätigen jedoch – zum Glück für viele von uns – die Regel.

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